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Depression | Angstzustand 

Schlafstörungen durch Angstzustände.

29.03.2022 

Wenn man vor Angststörungen nicht einschlafen kann, ist man am nächsten Tag wie gerädert. Urplötzlich er greift in die Angst von einem Besitz. Diese beschäftigt einen so stark, dass das Einschlafen schier unmöglich ist. Und dabei kommt ein beklemmendes Gefühl in einem auf. Dieses Gefühl schlägt förmlich auf den Magen! Am nächsten Morgen fühlt man sich wie gerädert und weiß gar nicht wie man den Tag beginnen soll. Durch die Nacht völlig ausgepowert scheint die Tagesarbeit unmöglich zu sein. Nicht selten lösen diese Angstzustände eine sogenannte Gedankenspirale aus. Diese Gedankenspirale bestimmt dann den weiteren Tagesablauf. Man ist förmlich gefangen in seinen eigenen Gedanken. Es wird nur noch dieser eine Gedanke zugelassen und alles dreht sich nur noch darum. Dieser Gedanke löst oftmals dann die Depression aus. Es entsteht eine Situation der Hilflosigkeit! Selbst für in diejenigen, welche in gelernt haben in diesen Situationen mit sich umzugehen zu wissen, ist dennoch dieser Zustand extrem belastend.

Die Folge kann sein, das ist zu körperlichen Krankheitsbildern kommt, wie z.b. Tinnitus oder gar Gehörstürze. Aber auch Kreislaufprobleme und Schwindelattacken sind nicht selten! Ein normaler Alltag ist in diesem Moment nicht mehr möglich. Es fehlt förmlich an Kraft sich zu irgendetwas zu motivieren. Es sind die Gedanken die wieder kreisen, um das bemühen einen Ausweg oder Lösung zu finden. Je stärker man in dieser Gedankenspirale gefangen ist, umso weniger kann man sich mit anderen Dingen befassen. Denn diese Gedankenspirale lässt nur noch das Eine zu!

Am Ende des Tages kommt dann wiederum so langsam die Angst vor der Nacht. Denn wenn die Gedankenspirale am Tag nicht bewältigt wurde, dann geht es in der Nacht natürlich weiter. Und wieder kommt es zur einer Nacht in der man gar nicht oder nur wenig Schlaf findet. Diese Situation endet meist erst dann, wenn das Problem gelöst ist. Doch oftmals gibt es gar keine Probleme vor denen man Angst haben müsste. Es sind die eigenen Gedanken die eine Situation zum Problem werden lassen. Für Außenstehende ist dies oft nur schwer oder gar nicht zu begreifen. Nach einiger Zeit lässt meist die Angstspirale von einem ab und es beginnt wieder die Phase der Erleichterung. Man ist förmlich erleichtert, dass die Sache gut ausgegangen ist und in einem kehrt eine gewisse Euphorie zurück. In den folgenden Nächten kehrt wieder Ruhe ein und man glaubt es sei alles wieder in Ordnung. Bis dann die nächste Gedankenspirale zurückkehrt.

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