Durchblicken 

Depression | Angstzustand 

Was versteht man unter Phobien.

Was sind eigentlich Phobien? Phobien sind übertrieben und unbegründete Ängste vor bestimmten Situationen. Manchmal können es auch Ängste zu Objekten sein.Das Leben der Betroffenen ist geprägt durch irrationale Ängste die ihre Gedanken und das Handeln bestimmen. Phobien gelten als Angststörungen und haben starken Einfluss auf die Betroffenen. Für ihr handeln im Alltag benötigen sie oft viel Kraft und Mut. Da viele Ängste mit Scham empfunden werden, so bleiben diese oft unbehandelt mit Folgen für die Betroffenen. Nicht jede Phobie muss unbedingt behandelt werden, da sie kaum zu Problemen im Alltagsleben führen. Manche Phobien lassen sich durch Tipps und anregen abstellen, oder erleichtern den Alltag für die Betroffenen. Doch wenn durch die Phobie die Lebensqualität eingeschränkt wird, so empfiehlt sich eine Therapie. Bitte sprechen


 sie mit Ihren Arzt darüber und haben Sie keine Scham. Es gibt je nach Phobie unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Eine bewährte Methode ist die sogenannte Verhaltenstherapie bei den die Betroffenen lernen ihre Ängste zu durchbrechen und das Verhaltensmuster in diesen Situationen zu ändern.

Natürliche Ängste helfen und das Leben zu meistern. Manchmal werden diese Ängste aber so stark, dass dies unser Leben stark beeinflussen. Wenn diese Ängste dann krankhaft werden, da spricht man von Phobien und Angstzuständen. Meist erwarten diese Menschen wegen ihrer Phobie eine katastrophale Entwicklung in der Sache oder durch die Begegnung mit dem Objekt. Also es werden Dinge vermutet welche gar nicht eintreffen müssen.

Phobien lassen sich durch Psychotherapien behandeln. Dabei lernen die Betroffenen die Auslöser ihrer Angst zu kontrollieren und die nicht so guten Gedankenmuster zu verändern. Grundsätzlich ich die Dauer einer Angsttherapie davon abhängig wie ausgeprägt die Angst ist. Aber sie ist auch davon abhängig, ob eventuell zusätzlich eine Depression vorliegt. Deshalb sollten Betroffene möglichst frühzeitig zum Arzt gehen, da die Erfolgschancen zur Heilung bei Frühzeitiger Behandlung steigen.

Aller Anfang ist schwer! Stehen sie zu Ihrer Krankheit und holen Sie sich professionelle Hilfe. Öffnen Sie sich der Familie und den Freundeskreis, denn dass kann helfen sie dabei zu unterstützen und die Angst zu mindern. Entspannungsübungen können sehr hilfreich sein. Aber auch Selbsthilfegruppen können sehr hilfreich sein, auch in Verbindung mit einer Therapie. Sprechen Sie mit Ihren behandelten Arzt darüber. 

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für Interesse!