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Depression | Angstzustand 

Ein Elektromobil für jung und alt.

Die meisten glauben, dass ein Seniorenmobil nur etwas für alte Leute ist. Dem ist aber nicht so! Ein sogenannte Seniorenmobil ist eigentlich ein Krankenfahrstuhl. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Geschwindigkeiten. Angefangen von 6 kmh bis in die Abstufungen 10 kmh, 12 kmh und 15 kmh.

Ich hatte jetzt auf der Michaelis Messe die Möglichkeit gehabt, mal mit einem modernen Senioren Mobil zu fahren. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Doch leider ist dieser für mein Portmonee etwas zu teuer. Aber ein wirklich toller Scooter auch für junge Menschen mit Einschränkungen.


Auch junge Menschen können unter Gleichgewichtsstörungen, Schwindelattacken oder körperlichen Beeinträchtigungen sogenannte Gangstörungen haben. Da kann es eine tolle Hilfe sein sich mobil bewegen zu können. Sogenannte Seniorenmobile können da die Lösung sein. Diese gibt es in unterschiedlichen Preisklassen und technische Ausstattung. Auch für das Gelände werden Mobile angeboten. Diese haben in der Regel größere Reifen im Durchmesser und sind besser abgefedert. Die Preisunterschiede können erheblich sein! Wer sich für so ein Elektro Quad bzw Krankenfahrstuhl entscheidet, sollte daher genau überlegen was er alles damit machen möchte. Auch die Größe der Batterien bzw Akkus sollten dabei berücksichtigt werden. Denn wer größere Strecken zurücklegen möchte braucht dementsprechend große Akkus. Diese können zu Hause ganz normal an der Steckdose geladen werden.

Seniorenmobile müssen aber auch versichert werden. Das heißt, das ein Seniorenmobil mit 6 kmh bereits über die private Haftpflichtversicherung, welche eigentlich jeder haben sollte, schon abgedeckt ist. Im Zweifelsfall sollte man immer seinen Versicherungsberater dazu Fragen! Seniorenmobile die schneller fahren als 6 kmh brauchen dann eine zusätzliche Versicherung und erhalten ein kleines Nummernschild, was man auch vom Mofa her kennt. Allerdings sind diese Scooter oder sogenannte Seniorenmobile führerscheinfrei zu fahren. Allerdings dürfen in diese eine Höchstgeschwindigkeit von 15 kmh nicht überschreiten. Die Zusatzversicherung und die dazugehörigen kleinen Nummernschilder erhält man bei seiner Versicherung oder bei vielen Banken und Sparkassen. Benötigt werden dazu lediglich die technischen Angaben des Seniorenmobil. Genaue Informationen erteilt auch hier bei der Versicherungsberater! 

Im Prinzip rundrum eine gelungene Sache. Tipp: wer etwas für das kleine Portemonnaie sucht, sollte bei den Sanitätshäusern oder sonstigen Anbietern von Seniorenmobile anfragen ob es eventuell etwas Gebrauchtes im Angebot ist. Dabei kann man auch ein gutes Seniorenmobil mit Händlergarantie zum kleineren Preis erhalten. Bei einem Privatkauf sollte man immer die Akkus prüfen lassen. Denn wenn die Seniorenmobile längere Zeit nicht genutzt werden und die Akkus sich langsam entladen oder gar komplett entladen, sind diese in der Regel nicht mehr voll in Ordnung. Aber wer genauer hinschaut kann auch dabei ein Schnäppchen machen!

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